Aktion der Stadtwerke auf der Bauen+Energie 2007.
Von OderBLOG | 26. März 2007 | Kategorie: Allgemein, Messe | 2 commentsTauschen Sie Ihre “Alte” um
Energiesparlampen haben ihren Namen wirklich verdient. Sie verbrauchen wenig Energie, tragen dadurch zum Klimaschutz bei und sparen auch noch Geld. Doch brennen sie leider noch nicht in jedem deutschen Haushalt, werden immer noch Glühlampen eingesetzt, obwohl diese nur 5 Prozent des Stroms in Licht umwandeln. Die restliche Energie geht als Wärme verloren.
In den letzten 20 Jahren hat sich die Energiesparlampe zu einem vielfältig einsetzbaren Produkt entwickelt. Hatten die ersten Energiesparlampen noch ein ungemütliches blau-kaltes Licht, gibt es sie heute in vier Lichtfarben. Eine durchschnittliche Glühlampe brennt außerdem nach rund 1.000 Stunden durch, eine Energiesparlampe leuchtet in der Regel bis zu 10 bis 12 mal länger.
Allein der Austausch einer einzigen 60-Watt Glühlampe gegen eine 11-Watt Energiesparlampe spart über die gesamte Lebensdauer der Energiesparlampe etwa 85 Euro ein.
Energiesparlampen kosten also nicht mehr, sondern sparen über den geringeren Stromverbrauch eine Menge Geld ein!
Die Stadtwerke wollen anlässlich der Messe Bauen+Energie 2007 mit ihrer Aktion Tauschen Sie Ihre “Alte” um der Energiesparlampe zu noch mehr Popularität verhelfen. So können Kunden der Stadtwerke bei Vorlage der local*card pro Haushalt je eine Glühlampe gegen eine Energiesparlampe tauschen (solange der Vorrat reicht). An jedem Messetag stehen in der Zeit von 10 bis 15 Uhr 100 Energiesparlampen zur Verfügung.
Drehen Sie die den Stromsaugern den Saft ab und zeigen Sie Ihrer “Alten” die rote Karte.
Dafür sind Energiesparlampen keinesfalls umweltfreundlich, sondern Sondermüll, wohingegen Glühlampen bedenkenblos mit dem Hausmüll entsorgt werden können.
Ja wegen den Quecksilbergehalt.
Aber wenn diese nicht in den Hausmüll wandern, sparte es nicht nur der Geldbeutel, auch die Umweld hat davon davon. Ich denke zu wissen was du meinst, wer schmeißt schon seine Batterien in den Sondermüll