Karl-Liebknecht-Straße sieben Tage dicht

Ab Montag, 16. April, sieben Uhr, kommt es zur Vollsperrung der Karl-Liebknecht-Straße in Höhe der Oderland-Apotheke, die dann nur aus Richtung Karl-Liebknecht-Straße Straße erreichbar ist. Das teilt die Stadtverwaltung Frankfurt (Oder) mit.
Grund für die Fahrbahnvollsperrung zwischen Hausnummer 48 und der Einmündung Kantstraße sind Tiefbauarbeiten für die komplette Medienerschließung für die neue Wohnanlage „Karl-Liebknecht-Straße“.
Die Vollsperrung dauert bis zum Montag, 23. April, sieben Uhr.


In diesen sieben Tagen wird der Verkehr aus Richtung Kieler Straße kommend über die Humboldtstraße/ Fürstenwalder Straße/ August-Bebel-Straße und in Gegenrichtung über die Fürstenwalder Straße/ Humboldtstraße umgeleitet. In der Humboldtstraße wird ein Zweirichtungsverkehr eingerichtet.
Die Parkordnung von derzeit Schrägparken wird in die Parkordnung paralleles Parken zur Fahrbahn umbeschildert.
Vom 23. April, ab 7.30 Uhr, wird es eine geänderte Umleitung geben: Aus Richtung Kieler Straße kommend wird der Verkehr an der Baustelle vorbeigeführt. Von der August-Bebel-Straße ist das Einfahren in die Karl-Liebknecht-Straße untersagt. Hier wird der Verkehr weiterhin über die Fürstenwalder/Humboldtstraße geführt. Aus der Kantstraße kann nur nach rechts in Richtung August-Bebel-Straße abgebogen werden.

Die komplette Lichtzeichenanlage Kantstraße/August-Bebel-Straße/Fürstenwalder Straße wird für den gesamten Bauzeittermin vom 16. April bis Freitag, 4. Mai, abgeschaltet. Die städtische Straßenverkehrsbehörde bittet Fußgänger und Autofahrer um erhöhte Aufmerksamt und darum, die aufgestellten Haltverbote in der Humboldtstraße unbedingt zu beachten.
Frankfurt (Oder) (pm)

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